Miodula oryginalnie leżakowana

DIE GESCHICHTE VON MIODULA


...schön das Leben verbringt, wer stets Miodula trinkt

Und wer nun könnte nach all den Jahren lückenlos die Geschichte der Entstehung, der Zubereitung sowie der weltweiten Verbreitung von Miodula erläutern? Heute wissen wir, dass die Herkunft dieses Trunks eng mit der Geschichte des Teschener Landes in Verbindung steht. Im 5. Jahrhundert v. Chr. lebten hier Vertreter der Lausitzer Kultur, die nach Jahrhunderten von den Skythen, die aus Asien kamen, vertrieben wurden. Diese wiederum mussten später den Kelten weichen.

Zur Zeit der Piasten-Könige entstand hier das Herzogtum Teschen, welches den östlichsten Teil Schlesiens bildete. Das Land war für Siedler sehr attraktiv, was aber auch nicht verwunderlich ist, denn der Berg, der weitaus später als Burgberg bezeichnet wurde, war bereits im 2. Jahrhundert von Weitem erkennbar und bot mit seiner Lage über dem Fluss Sicherheit. Hinzu kamen die dichten Wälder am Fuße des Bergs.

Die Siedler in den umliegenden Siedlungen waren überwiegend Jäger und Sammler. Sie wussten, dass es sich lohnt, Freundschaft mit Bienen zu schließen. Ein überaus seltsamer Instinkt befahl ihnen, den köstlichen und heilenden Honig aus den Baumstämmen zu sammeln. Sicherlich tranken bereits unsere Vorfahren den ersten Miodula. Sie nannten das Getränk damals aber: süßer, heilender und mit frischem Regenwasser vermischter Honigsirup.

Als nach Jahren die Habsburger die Macht über das Land übernahmen, entwickelte sich Miodula zu einem edlen Trunk. Dies geschah aber nicht nur dank dem in ganz Europa bekannten Namen der neuen Herrscher, aber vor allem dank der Tradition, die von den hiesigen Einwohner über Jahrhunderte gepflegt wurde. Zur Zeit der Habsburger entstanden zahlreiche Gutshöfe und Mühlen, aber auch die Kunst der Brennerei gedieh. Die Kunst der Brennerei! Miodula trat sofort in den Vordergrund. Und so bleibt es auch…


line

Es war womöglich im Jahre 1772, unter der Herrschaft des gnädigen Herrn Joseph II., als Miodula den Status eines kaiserlich-königlichen Trunks erlangte. Falls dem so war, können wir getrost behaupten, dass der Trunk die Bauernhäuser, wo er getrunken wurde und damit nicht nur Fieber vorbeugte, aber auch jeglichen Kummer heilte, verließ und nun fester Bestandteil der königlichen Gemäuer wurde. In den alten kaiserlich-königlichen Chroniken finden wir die Anmerkung, dass der Kaiser immer dann, „wenn er wütend auf die Kaiserin war oder er von der Jagd zurückkam und ähnlich wie ein verwundetes Tier jammerte, von seinen Gehilfen Miodula verlangte“.

Mit diesem Trunk konnte man nicht nur „schlechte Gedanken verdrängen und bessere aufnehmen, aber auch seine Stimmung verbessern“, wie Herr Zagłoba zu sagen pflegte. Ja, richtig! Derselbe Herr Zagłoba, der zusammen mit Herr Wołodyjowski den Schweden und Tataren die Stirn bot und dabei während der Verschnaufpausen Miodula trank. Mit der Zeit tranken unsere Vorfahren immer mehr Schnaps und den sog. Okowita, dessen Name aus dem Französischen eau de vie abgeleitet wurde.


line

Miodula konnte sich aber behaupten und unterlag keinerlei modischen Trends.

Wer trank ihn vor langer Zeit? Alle! Als der Herbst einbrach, grässlich mit Regenfällen, oder der Winter mit all dem Schnee – Miodula war stets am Hofe beliebt. Aber auch in Bauernhäusern durfte dieser Trunk nicht fehlen. Einen Beutner als Freund zu haben – das war der erste Erfolg! Er konnte den erlesensten Honig zur richtigen Zeit wählen, ihn dann mit Schnaps begießen und in Eichenfässern lagern. Andere Fässer gab es nicht, aber Eichenholz eignet sich so oder so am besten. Und so erhielt man köstlichen Miodula und musste sich nur noch auf das Geschmackserlebnis vorbereiten…

Sicherlich haben bereits zu dieser Zeit sich glückliche Menschen gefragt: Wofür eignet sich Miodula am besten? Zu Fleisch, wie bspw. gebratenes Wildschwein oder Hirschkeule, oder doch eher zu Fisch? Wäre es doch nicht besser, ihn erst zum Dessert zu verkosten? Darauf gibt es nur eine Antwort: „So wie dem Champagner es frei steht, zu Fleisch oder Fisch, aber auch Desserts getrunken zu werden, so ist es auch im Falle des Miodula“, wie die Franzosen zu sagen pflegen.

Aber – wird der eine oder andere sagen – wie das? Es ist doch ein Honigschnaps, süßlich im Geschmack. Zu allem? Für alle?

Ja, ja! Es ist ein so vielseitiiger Trunk, dass er zu allem und jedem passt! Was können wir daraus schließen? Dies ist sein größter Vorzug! Probiert ihn, nippt langsam und achtet nicht auf seine Farbe. Miodula muss klebrig sein, ähnlich wie Bienenhonig, und herb wie der Geschmack des Eichenfasses. Nach dem ersten Schluck füllt der Trunk zierlich den Gaumen und bahnt sich seinen Weg. Das ist unser Miodula aus dem Teschener Land.

Einst fragte man, ob Modiula sich auch zum Kaffee eignet, denn diesen hat doch „der Türke mitgebracht“. Aber selbstverständlich! Zum Kaffee schmeckt er am besten! Den Kaffee mussten wir nämlich erst kennenlernen, Miodula hingegen war schon immer bei uns.

Kenner sagen, dass Weine wie Jerez aus Spanien oder Madera bzw. Portwein aus Portugal unter Süßweinen führend sind. In den Appenninen wird der beste Wermut hergestellt, auf dem Balkan hingegen herrliche Weine. Miodula wiederum stammt aus Südpolen, aus der Nähe von Teschen, Skoczów, Szczyrk und Bielitz.

Wie schön, dass die Welt nun Bescheid weiß!


line

Miodula. Es wäre eine Schande in guter Gesellschaft zuzugeben, dass man Miodula noch nicht kennt. Seine Geschichte ist einfach und fest wie Eichenfässer, süß wie der hiesige Honig und klar wie das Wasser aus den hiesigen Quellen.

Es kommt die Zeit, an der Sie überall auf der Welt bei der Frage nach Miodula folgende Gegenfrage erhalten:

- „Miodula? Aus dem Teschener Land?
- Klar! Ein anderer ist nicht bekannt..


honey

RITUALE UND WISSENSWERTES

Wie verkosten wir
"Oryginalnie Leżankowana Miodula Prezydencka"?


Miodula w kieliszku

1.

Wir gießen ein sog. polnisches Maß Miodula in ein Gleis ein.

2.

Indem wir das Glas in den Händen halten, erwärmen wir den Trunk.

3.

Wir setzen uns gemütlich auf einen Sessel und ergötzen
uns an der Bernsteinfarbe des Trunks.

4.

Wir heben das Glas in Richtung Nase und erfreuen uns an dem Aroma.
Ein unvergessliches Bukett, ein unvergessliches Erlebnis.

5.

Nun befeuchten wir unsere Lippen.
Bei der Verkostung müssen wir den Trunk so im Gaumen verbreiten, dass wir seinen einzigartigen Geschmack und sein Aroma spüren.


line

Beschreibung von Miodula aus dem Buch Alkohole świata (dt. Die Spirituosen der Welt)
Miodula PRESIDENTIAL BLEND:
Dieser in Fässern gereifte Honigschnaps auf Wodkabasis wird nach einem Rezept aus dem 18. Jahrhundert hergestellt. Miodula ist eine der wichtigsten polnischen Spirituosen, seit Generationen von polnischen Monarchen geschätzt. Heute wird Miodula Presidential Blend Staatsherren bei offiziellen Besuchen serviert. Jede der Flaschen dieser 40 %, limitierten Edition wird von Toorank Polska S.A. produziert und später per Hand beschrieben und nummeriert. Neben dem erstklassigen polnischen Wodka enthält dieser Trunk Waldhonig, Wasser aus den Quellen der Weichsel sowie eine geheime Mischung an Kräutern und Zutaten. Das Getränk wird mit Eis serviert, wenngleich es auch warm genossen werden kann.

Quelle: A.Domine, Alkohole Świata - Uniwersalny podręcznik barmana,
Wydawnictwo Olesiejuk 2009, str.637


line

Intarsie
Der Honigwodka Miodula knüpft in seiner Form an antike Dekorationselemente an. Die Fensterform, in der sich das Etikett befindet, sowie die restlichen Elemente, wie die Typographie, knüpfen hingegen an die polnische Geschichte an. Um weiterhin an der Tradition festzuhalten, haben wir uns entschieden, Intarsie anzuwenden, eine heute bereits aufgrund der aufwendigen Arbeit und hoher Materialkosten vergessene Dekorationstechnik.
Intarsie = eine Dekorationstechnik, bei der auf einer planen Oberfläche verschiedene Hölzer so in- oder aneinander gelegt werden, dass wieder eine ebene Fläche entsteht, die aber nun verschiedenfarbige und unterschiedlich strukturierte Einschlüsse enthält.. Die Einlagen werden anstelle der entfernten Fragmente auf der Oberfläche eingefügt. Diese Technik war bereits in der Antike bekannt und wurde im Barock und in der Renaissance weiter entwickelt. Der älteste Gegenstand, der in dieser Technik bearbeitet wurde, ist ein Sarkophag aus Zeder, der rund 2000 Jahre vor Christus angefertigt wurde. Im 18. Jahrhundert entwickelte sich die Intarsie besonders in Thorn. Obwohl diese Technik bereits seit Mitte des 16. Jahrhunderts in dieser Stadt bekannt war, wurde sie erst ab 1730 zur führenden Dekorationstechnik des Thorner Schreinerkunstwerks. Mit Intarsien wurden alle Elemente der Innenausstattung von Bürgerhäusern dekoriert (bspw. Schränke, Wandregale, Uhren, Kisten, Kassetten, Holztäfelungen, Türen) sowie repräsentative Räumlichkeiten, bspw. im Rathaus oder in Kirchen (Portale, Türen, Holztäfelungen).

Die Kisten für Oryginalna Leżakowana Miodula Prezydencka sowie den Miodula Staropolska bestehen aus mehr als einem Dutzend oder gar einigen Dutzend handgeklebten Elementen, die unterschiedlichen Baumarten entstammen. Der Herstellungsprozess einer Kiste dauert zwischen 3 und 4 Stunden. Im Endeffekt erhalten wir ein einzigartiges Kunstwerk, welches ein weiteres Kunstwerk, den Schnaps, vollendet.

Obwohl es nicht sicher ist, wann der erste Schnaps in Fässern gelagert wurde, wissen wir, dass die polnische Eiche einen überaus positiven Einfluss auf den Geschmack des Alkohols hat, da sie ihn aromatisiert. Einer der bekanntesten Fassbinder in Mittel- und Osteuropa war der 1868 in Tarnów geborene Józef Podgórski, der Fässer für die Wein-, Spirituosen-, Lebensmittel- und Chemieindustrie herstellte und reparierte. Seine Erzeugnisse gelangten bis ins heutige Österreich und Ungarn.

Die Zeit zwischen 1880 und 1930 war eine Zeit zahlreicher Experimente im Bereich der Lagerung von Rum, Cognac und Whisky. So wissen wir bereits seit dem Ende des 19. Jahrhunderts, dass Spirituosen, die in Eichenfässern lagern, eine bessere Qualität aufweisen.

In dieser Zeit verwendete Podgórski ausgebrannte Fassdauben aus Eichenholz, die den Trünken eine goldene Farbe, ein würziges Aroma sowie den Geruch von frisch gebrühtem Kaffee verliehen.


line

Er muss alt sein
Die Eiche für die Fässer muss mindestens 50 cm Durchmesser haben, also dürfen diese Bäume nicht jünger als 100 Jahre sein. Je älter und größer, desto besser. Am besten ist es, wenn der Baum rund 200 Jahre alt ist. Auch ein langsames Wachstum wirkt sich positiv auf die Qualität aus. Das Holz für die Fässer wird in Viertelstücke geschnitten, die Jahresringe hingegen müssen gerade sein, damit die Fassdauben stabil sind und beim Biegen nicht zerspringen bzw. die Fässer nicht undicht werden. Eine Lärche muss auch mindestens 100 Jahre alt sein und einen Durchmesser von 50 cm haben, um sich für die Herstellung von Fässern zu eignen. Eine Lärche zu kaufen ist aber schwieriger als eine Eiche.

Zu junge Bäume beinhalten chemische Verbindungen, die an den Alkohol freigesetzt werden und somit seinen Geschmack verderben. Aus den Holzstücken werden Fassdauben herausgeschnitten, die daraufhin drei Jahre unter freiem Himmel liegen, um auszuwittern. Nach diesem Zeitraum werden die Dauben je nach Größe des Fasses zurechtgeschnitten und verfugt, also schräg an der Kante profiliert, um nach der Formung des Fasses sie auf der ganzen Fläche aneinanderliegen.

Dies ist ein komplizierter Vorgang, denn von ihm hängt die Dichte des Fasses ab. Bei der Herstellung von Fässern werden keine Klebstoffe, Silikone oder andere Chemikalien, dafür aber Kalmusblätter verwendet, so wie es auch früher üblich war. Wichtig ist hierbei das Wissen, wann die Blätter gesammelt und getrocknet werden müssen. Ein Fass besteht also aus drei Materialien: hölzernen Dauben, Kalmusblättern und eisernen, per hand vernieteten Fassreifen. Die Fässer werden im Innern ausgebrannt, der Grad der Ausbrennung hingegen (bspw. Tabak- oder Schokoladenfarbe, die von der Temperatur abhängen) passt sich an die Sorte des Miodula, der in dem Fass gelagert werden soll, an. Wenn also Fässer bestellt werden, dann müssen der Grad der Ausbrennung sowie die Sorte des Schnapses festgelegt werden, denn davon hängt später der Geschmack ab. All dieses Wissen über die Holzsorte, die Konstruktion des Fasses sowie die Ausbrennung ist eine wahre Kunst, weswegen erfahrene Fassbinder ihre Erfahrung über Jahre gesammelt haben und ihre Fähigkeiten auch von Generation zu Generation weitergeben.


bee

SORTEN DES Miodula



Miodula Prezydencka

Der Honigwodka Miodula Prezydencka lagert in Eichenfässern, die von einem einzigen bestimmten Hersteller geliefert werden, da das Holz sich von Region zu Region unterscheiden kann. Daher verfügt das Produkt über konstanten Geschmack und dasselbe Aroma. Für die Herstellung der Fässer wird Holz aus alten Eichen verwendet, wobei hier die jahrelange Trocknung von großer Bedeutung ist. Eichenholz verfügt über zahlreiche natürliche Aromen, die während der Lagerung in den Alkohol übergehen und ihm so das gewünschte Bukett verleihen. Die Fässer werden zudem durch Ausbrennung veredelt, damit das Holz dem Schnaps ein einzigartiges, traditionelles und unvergessliches Aroma verleiht.

Dieses außergewöhnliche Produkt wird in einer Holzkiste mir einem purpurfarbigen Samtpolster und zwei handgefertigten Gläsern in Form einer Tulpe sowie einer Kerze aus natürlichem Bienenhonig geliefert. Jede Flasche wird per Hand nummeriert und von der für die Produktion verantwortlichen Person unterschrieben.



Miodula Staropolska

Dieser traditionelle, seit Jahrhunderten bekannte Trunk wird auf Grundlage von Honigtauhonig aus dem Vorland der Beskiden sowie einer speziellen Mischung aus unterschiedlichen Zutaten, die das wahre Geheimnis seines erlesenen Geschmacks sind, hergestellt.

Das was diesen Schnaps hervorhebt, ist seine Farbe sowie das subtile Honigaroma mit einer Note Vanille. Miodula Staropolska verdankt sein vielfältiges Bukett und den unvergesslichen Geschmack der natürlichen Herkunft der Zutaten, aus denen dieser Trunk produziert wird. Vor der Verkostung sollte die Flasche geschüttelt werden, damit der Honig sich gleichmäßig verteilen kann. Je nach Belieben kann der Schnaps eiskalt oder bei Zimmertemperatur serviert werden.

Miodula ist ein regionaler Honigwodka aus den Beskiden, dessen Rezeptur von einer Generation Goralen zur anderen Generation weitergegeben wird. Bis heute wird dieser traditionelle Trunk für große traditionelle Hochzeiten hergestellt. Sein Rezept reicht bis in die Zeit der Entstehung des Herzogtums Teschen zurück, welches das Gebiet der heutigen Beskiden und des Teschener Schlesiens umfasste.



Produkte der Familie Miodula

Der Honig alleine ist schon von großer Bedeutung. Neben den entsprechenden physischen und chemischen Parametern muss es Honigtauhonig aus den Beskiden bzw. deren Vorland sein. Die beskidischen Honige sind Honigtau- und Nektarhonige mit einem charakteristischen Aroma der Pflanzen, die in diesem Mikroklima wachsen.
Die für die Herstellung der Spirituosen verwendeten Honige, selbstverständlich aus den Beskiden, werden vom Hersteller selbst ausgewählt und püriert, weswegen Miodula sich gebürtigen Goralen aus großer Beliebtheit erfreut.

Die Produkte der Familie Miodula, darunter Staropolska sowie Oryginalna Leżakowana Prezydencka, werden ausschließlich aus qualitativ hochwertigen Komponenten und natürlichen Zutaten hergestellt.

Im Jahre 2006 wurde die Außergewöhnlichkeit von Miodula mit dem angesehenen Emblem „Teraz Polska” ausgezeichnet.




Miodula Prezydencka

Der Honigschnaps Miodula Prezydencka lagert in Eichenfässern, die von einem einzigen Hersteller geliefert werden, da das Holz sich von Region zu Region unterscheiden kann. Dank dessen verfügt das Produkt über konstanten Geschmack und dasselbe Aroma. Für die Herstellung der Fässer wird Holz aus alten Eichen verwendet, wobei hier die jahrelange Trocknung von großer Bedeutung ist. Eichenholz verfügt über zahlreiche natürliche Aromen, die während der Lagerung in den Alkohol übergehen und ihm so das gewünschte Bukett verleihen. Die Fässer werden zudem durch Ausbrennung veredelt, damit das Holz dem Schnaps ein einzigartiges, traditionelles und unvergessliches Aroma verleiht.

Dieses außergewöhnliche Produkt wird in einer Holzkiste mir einem purpurfarbigen Samtpolster und zwei handgefertigten Gläsern in Form einer Tulpe sowie einer Kerze aus natürlichem Bienenhonig geliefert. Jede Flasche wird per Hand nummeriert und von der für die Produktion verantwortlichen Person unterschrieben.


Miodula Staropolska

Dieser traditionelle, seit Jahrhunderten bekannte Trunk wird auf Grundlage von Honigtauhonig aus dem Vorland der Beskiden sowie einer speziellen Mischung aus unterschiedlichen Zutaten, die das wahre Geheimnis seines erlesenen Geschmacks sind, hergestellt.

Das was diesen Schnaps hervorhebt ist seine Farbe sowie das subtile Honigaroma mit einer Note Vanille. Miodula Staropolska verdankt sein vielfältiges Bukett und den unvergesslichen Geschmack der natürlichen Herkunft der Zutaten, aus denen dieser Trunk produziert wird. Vor der Verkostung sollte die Flasche geschüttelt werden, damit der Honig sich gleichmäßig verteilen kann. Je nach Geschmack kann der Schnaps eiskalt oder bei Zimmertemperatur serviert werden.

Miodula ist ein regionaler Honigschnaps aus den Beskiden, dessen Rezeptur von einer Generation Goralen zur anderen Generation weitergegeben wird. Bis heute wird dieser traditionelle Trunk zuhause für große Hochzeiten hergestellt. Sein Rezept reicht bis in die Zeit der Entstehung des Herzogtums Teschen zurück, welches das Gebiet der heutigen Beskiden und des Teschener Schlesiens umfasste.


Produkte der Familie Miodula

Der Honig alleine ist schon von großer Bedeutung. Neben den entsprechenden physischen und chemischen Parametern muss es Honigtauhonig aus den Beskiden bzw. deren Vorland sein. Die beskidischen Honige sind Honigtau- und Nektarhonige mit einem charakteristischen Aroma der Pflanzen, die in diesem Mikroklima wachsen.
Die für die Herstellung der Spirituosen verwendeten Honige, selbstverständlich aus den Beskiden, werden vom Hersteller selbst ausgewählt und püriert, weswegen Miodula positiv von gebürtigen Goralen aus den Beskiden aufgenommen wurde.

Die Produkte der Familie Miodula, darunter Staropolska sowie Oryginalna Leżakowana Prezydencka, werden ausschließlich aus qualitativ hochwertigen Komponenten und natürlichen Zutaten hergestellt.

Im Jahre 2006 wurde die Außergewöhnlichkeit von Miodula mit dem angesehenen Emblem "Teraz Polska" ausgezeichnet.
rodzaje

AUSZEICHNUNGEN UND MEDAILLEN

Oryginalna Leżakowana Miodula Prezydencka 40 % vol.:

  • Zweifache Goldmedaille und Auszeichnung "Best Favored Vodka" bei der San Francisco World Spirits Competition 2013;
  • Silbermedaille und Auszeichnung "Best in Class" bei der International Wine & Spirits Competition in London 2010;
  • Bronzemedaille bei der International Wine & Spirits Competition in London 2008;
  • Bronzemedaille bei der International Wine & Spirits Competition in London 2007;
  • Emblem "Teraz Polska" der Stiftung Polskie Godło Promocyjne, Warschau 2006;
  • Gold für die Gerichte auf Basis des Miodula, die vom Team Polish BBQ Kings "Smoker" beim VIII. Barbecue World Championship zubereitet wurden.

Miodula Staropolska 40 % vol.:

  • "Auszeichnung für das beste Regionalprodukt in der Kategorie "Spirituosen", die während der Europäischen Messe für Regionalprodukte in Zakopane 2010 verliehen wurde.

line

Über das Unternehmen
Das Unternehmen Toorank Polska S.A. ist seit 1996 auf dem polnischen Markt tätig und spezialisiert sich auf die Produktion in der Branche für Spirituosen. Ganz nach dem Vorbild französischer Firmen aus der Region um Bordeaux und italienischer Grappa-Hersteller, die mit ihrer Tätigkeit für den Entstehungsort werben und damit Touristen und Liebhaber regionaler Küche anziehen, was sich in der Entwicklung der ganzen Region und ihrer Industrie äußert, konzentriert sich Toorank Polska S.A. auf die Produktion von qualitativ hochwertigen Produkten, die für eine kleine Zielgruppe an Kennern und Abnehmern in Mikroregionen bestimmt sind. Seit Anbeginn seiner Tätigkeit nimmt das Unternehmen an Kulturveranstaltungen in Wisła, Szczyrk, Krakau, Zakopane, Szydłów und vielen anderen Städten teil. Dabei präsentiert die Firma regionale Produkte und wirbt dabei für die polnischen Regionen sowohl im In- als auch im Ausland.

Über die Werte
Soziale Verantwortung sowie die Kultivierung von regionalen Bräuchen stellen die grundlegenden Werte des Unternehmens dar. Toorank Polska S.A. arbeitet seit Jahren mit Forschungsinstitutionen zusammen und betreibt Forschungen zu Kräutern und ihrem Anbau. Zusammen mit den Abteilungen für die Promotion von Gemeinde- und Stadtämtern, Museen sowie Verbänden für regionale Kultur untersucht das Unternehmen die lokale Geschichte sowie Traditionen und Bräuche, um den von der Geschichte vergessenen Produkten ein neues Leben zu verleihen und sie zu vermarkten.


line

Über die Produktion

- Im Jahre 2004 erhielt das Unternehmen als erstes Unternehmen in Polen im Bereich der Herstellung von Spirituosen die Zertifizierung RWTUV im Rahmen der Produktion ISO 9001, HACCP, BRC. Die Folgejahre bestätigten diese Strategie.

- Das Jahr 2005 war von mit Erfolg gekrönten Bemühungen um die renommierte Auszeichnung Śląska Nagroda Jakości gekennzeichnet, welche das Unternehmen für die hohe Qualität seiner Produkte erhielt.

- Im Jahre 2006 erhielt Toorank Polska S.A. die für Qualitätsstandards bei Regionalprodukten höchste Auszeichnung, das Emblem "Teraz Polska", welches im Präsidentenpalast für den Honigschnaps Miodula verliehen wurde. Zur gleichen Zeit präsentierte das Unternehmen seine Produkte bei Messen in London und Düsseldorf, wo es mit zahlreichen goldenen, silbernen und bronzenen Medaillen gekürt wurde, u. a. für Miodula.

- Im Jahre 2007 wurde Toorank Polska S.A. für die beste Verwaltung im Landkreis Bielitz mit dem Titel "Przedsiębiorca Roku 2006" gekürt und erhoelt den Preis "Laur Dębowy". Beide Auszeichnungen wurden vom Bielitzer Starosten während der vierten Auflage des Wettbewerbs verliehen.

- Im Dezember 2008 wurden die Spirituosen Miodula mit dem Emblem "Beskidzka 5" ausgezeichnet. Das Emblem hebt Produkte (sog. Beskidische Produkte mit Note 5) aus der Region um Szczyrk, Wisła, Istebna, Brenna und Ustroń hervor. Bei dem ausgezeichneten Produkten darf es sich nicht um Massenware handeln. Ferner müssen diese Erzeugnisse umweltfreundlich und aus lokalen Rohstoffen hergestellt werden und über einen Nutzwert verfügen. Ein solches Produkt wird zur Visitenkarte der Region "Beskidzka 5", da damit sein spezifischer Charakter erkennbar wird.

- Im Jahre 2010 erhielt das Unternehmen die internationale Zertifizierung laut ISO-Norm 2200 für Sicherheitsvorkehrungen und Lebensmittelqualität.

Über die Vermarktung von Mikroregionen
Die Produktion mit niedriger Auflage, um die sich lokale Gemeinschaften und Stadtämter bei Unternehmen bemühen, wird stets von Forschungen und Bestimmungen auf Verwaltungs- und Industriebene eingeleitet. Zeitgleich zu der Anmeldung des Produkts führt die Abteilung für Forschung und Entwicklung detaillierte Untersuchungen im Labor von Toorank Polska S.A. durch. So entstehen einzigartige Rezepte für Spirituosen, die von Kunden geschätzt werden und deren Gaumen sie erfreuen. Dank dieser Maßnahmen ermöglicht das Unternehmen den Herstellern den Verkauf ihrer Produkte und Rohstoffe und sorgt gleichzeitig für einen Zuwachs an Touristen in der Gemeinde und der Region.

Über Innovativität
Toorank Polska S.A. wurde 2008 als eines der innovativsten Unternehmen in Polen ausgezeichnet. Im Ranking der innovativste Firmen in Polen „Kamerton Innowacyjności 2008” belegte das Unternehmen den 21. Platz in der Kategorie „kleine Unternehmen”. Somit gehört Toorank Polska S.A. zur Gruppe der Unternhmen, die sich in den letzten Jahren am schnellsten und am besten entwickelt haben. An der Studie nahmen 20 000 Wirtschftsakteure teil. Eine Bestätigung dieses Ergebnisses war die hohe Platzierung in einer Studie der Europäischen Kommission. Im Jahre 2014 nahm das Unternehmen an dem Wettbewerb „Rynkowy Lider Innowacji” der „Gazeta Prawna” teil. Auf Grundlage der in den letzten Jahren durchgeführten Arbeiten im Bereich innovativer Investitionen, der Einführung neuer Produkte, der Optimalisierung des bisherigen Angebots, der Einführung neuer IT-Technologien, der Minimalisierung negativer Einflüsse auf die Umwelt sowie der Zusammenarbeit mit Forschungseinrichtungen erlangte das Unternehmen bei diesem Wettbewerb den Titel „Rynkowy Lider Innowacji 2014”.


miodowka

DRINKS



Jakub Omyła - Kiribatii' 15

Miodula 25 ml
Peach Dream 10 ml
Mangosaft 40 ml
Mooseberensaft 20 ml
Zitronensaft 20 ml
Zuckersirup 10 ml



Tomasz Nosal- Spume

Miodula 20 ml
Quittenlikör 30 ml
Peach Dream 15 ml
Apfelsaft 50 ml
Limettensaft 10 ml
Eiweiß 15 ml



Artur Wawrzyszczak - Duo

Miodula 30 ml
Quittenlikör 30 ml
Ananassaft 30 ml
Absinth Aroma



Joanna Ślazyk - Miolulove

Miodula 25 ml
Rosmarin frisch Zweig
Zuckersirup 5 ml
Eiweiß 10 ml
Rosenlimonade Topping



Jan Kachniarz - Polish Gold

Miodula 30 ml
Danziger Goldwasser 10 ml
Wassermelone 4 Stk.
Basilikum 10 Blätter
Limettensaft 15 ml
Grana padano 1 Stk.
Orangenschale 1 Schale



Antoni Wyszyński - Chilly KO

Miodula 40 ml
Mandarinen-Melisse ein bisschen
Quittensaft 20 ml
Aloe Vera Naturel 60 ml



Adam Połeć - Mature

Miodula 30 ml
Himbeerlikör 20 ml
Stroh Jagertee 20 ml
Zuckersirup 10 ml
Zitronensaft 20 ml



Marek Gaczkowski - Miodula & More

Miodula 50 ml
Schlehdornlikör 20 ml
ein ganzes Ei 1 Stk.
Vanillezucker 2 EL
Zitronensaft 10 ml
Orangenschale 2 EL
Muskatnuss eine Prise



Marta Gackowiec - Your Day

Miodula 20 ml
Stroh 80 10 ml
Danziger Goldwasser 20 ml
Zuckersirup 10 ml
Moosbeersirup 40 ml
Tee Althaus Palm Beach 40 ml
Limettensaft 10 ml



Damian Chabda - Elizjum

Miodula 20 ml
Matusalem Anejo 40 ml
Limettensaft 20 ml
Sternfruchtsaft 40 ml
Orangesaft 40 ml
Rosenkonfitüre 5 ml



Piotr Jaszczuk - Hruśka

Miodula 20 ml
Créme de Fraise 20 ml
Ananassaft 60 ml
Limettensaft 20 ml
Chili eine Prise
Nusseler 10 ml



Grzegorz Ciemała - Iskra

Miodula 40 ml
Rosmarin Zweig
Limettensaft 20 ml
Jura Superstition 20 ml
Old Samuel 15 ml
Cinnamon
Ginger Beer Topping



Jakub Omyła - Kiribatii' 15

Miodula 25 ml
Peach Dream 10 ml
Mangosaft 40 ml
Mooseberensaft 20 ml
Zitronensaft 20 ml
Zuckersirup 10 ml
Tomasz Nosal- Spume

Miodula 20 ml
Quittenlikör 30 ml
Peach Dream 15 ml
Apfelsaft 50 ml
Limettensaft 10 ml
Eiweiß 15 ml
Artur Wawrzyszczak - Duo

Miodula 30 ml
Quittenlikör 30 ml
Ananassaft 30 ml
Absinth Aroma
Joanna Ślazyk - Miolulove

Miodula 25 ml
Rosmarin frisch Zweig
Zuckersirup 5 ml
Eiweiß 10 ml
Rosenlimonade Topping
Jan Kachniarz - Polish Gold

Miodula 30 ml
Danziger Goldwasser 10 ml
Wassermelone 4 Stk.
Basilikum 10 Blätter
Limettensaft 15 ml
Grana padano 1 Stk.
Orangenschale 1 Schale
Antoni Wyszyński - Chilly KO

Miodula 40 ml
Mandarinen-Melisse ein bisschen
Quittensaft 20 ml
Aloe Vera Naturel 60 ml
Adam Połeć - Mature

Miodula 30 ml
Himbeerlikör 20 ml
Stroh Jagertee 20 ml
Zuckersirup 10 ml
Zitronensaft 20 ml
Marek Gaczkowski - Miodula & More

Miodula 50 ml
Schlehdornlikör 20 ml
ein ganzes Ei 1 Stk.
Vanillezucker 2 EL
Zitronensaft 10 ml
Orangenschale 2 EL
Muskatnuss eine Prise
Marta Gackowiec - Your Day

Miodula 20 ml
Stroh 80 10 ml
Danziger Goldwasser 20 ml
Zuckersirup 10 ml
Moosbeersirup 40 ml
Tee Althaus Palm Beach 40 ml
Limettensaft 10 ml
Damian Chabda - Elizjum

Miodula 20 ml
Matusalem Anejo 40 ml
Limettensaft 20 ml
Sternfruchtsaft 40 ml
Orangesaft 40 ml
Rosenkonfitüre 5 ml
Piotr Jaszczuk - Hruśka

Miodula 20 ml
Créme de Fraise 20 ml
Ananassaft 60 ml
Limettensaft 20 ml
Chili eine Prise
Nusseler 10 ml
Grzegorz Ciemała - Iskra

Miodula 40 ml
Rosmarin Zweig
Limettensaft 20 ml
Jura Superstition 20 ml
Old Samuel 15 ml
Cinnamon
Ginger Beer Topping
miodowka

KONTAKT

facebook Istagram YouTube



Toorank Polska S.A.
Telefon: + 48 33 815 2627 / 30
Fax: + 48 33 815 2848

Wodka,Please
Magdalena Ewa Fischer
Bonner Talweg 31
53113 Bonn
Tel: +49 (0)160 94 75 35 15
E-Mail: m.fischer@wodkaplease.com

end